Metallbauermeister/-in

Kurzbeschreibung

Metallbauermeister/-innen planen, steuern und überwachen die Arbeitsprozesse in handwerklichen Metallbaubetrieben und stellen die Qualität der Produkte sowie deren anschließende Vermarktung sicher.

Wörtlich übernommen aus: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=2268

Ausbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):

  • Stahl- und Metallbaukonstruktionen, Fördersysteme, Konstruktionen des Anlagenbaus sowie Schließ- und Sicherungssysteme entwerfen, planen, herstellen, montieren, in Betrieb nehmen, umbauen und instand halten
  • Befestigungs- und Schmiedetechniken anwenden
  • Nutzfahrzeugkonstruktionen entsprechend ihrer statischen und dynamischen Belastungen entwerfen, zeichnerisch darstellen, berechnen und herstellen
  • (Kunden-)Aufträge konkret planen, organisieren, durchführen und überwachen 

Fachtheorie (Teil II):

  • Probleme der Metallbe- und -verarbeitung, des Fügens oder der Steuerungstechnik beschreiben, lösen, die Lösungen bewerten und korrigieren
  • qualitätssichernde Aspekte bei der Auftragsannahme und Einsteuerung von Aufträgen sowie Prüfergebnisse beschreiben, dokumentieren und kommunizieren
  • technische Arbeitspläne erarbeiten, bewerten und korrigieren
  • betriebliche Kosten ermitteln

Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III) 

Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV) 

Wörtlich übernommen aus: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=2268

Dauer der Ausbildung

Unterschiedlich, die Dauer hängt von der jeweiligen Ausgestaltung des Bildungsangebotes ab.

Weiterführender Link

Bundesagentur für Arbeit

Was brauchen Sie als mathematische Voraussetzungen?

Arithmetische Fähigkeiten spielen eine große Rolle in der Ausbildung. Hierzu gehört nicht nur das einfache Rechnen mit Zahlen, sondern besonders die Fähigkeit, mit Einheiten umzugehen (also zum Beispiel 5000 Milligramm in Kilogramm umzurechnen oder 15 Meter in Zentimeter) und korrekt Zahlen zu runden. 

Die Algebra kommt in vielen Aufgaben mit mathematischem Hintergrund vor, allerdings ist nicht alles, was in der Schule behandelt wurde, gleichermaßen wichtig. Besondere Bedeutung hat hier die Fähigkeit, einfache Gleichungen zu lösen, Formeln umzustellen und Terme zu vereinfachen.

Die Grundregeln der Prozentrechnung und der korrekte Umgang mit dem Dreisatz sollten ebenfalls beherrscht werden. 

In der Geometrie sollten die verschiedenen Flächenformen und Körper bekannt sein, ebenso sollten Flächen und Volumina berechnet werden können. Der Satz des Pythagoras sollte bekannt sein und angewendet werden können.

Schließlich sollten die Lehrgangsteilnehmer/-innen Diagramme und Tabellen lesen und damit arbeiten können sowie Grundkenntnisse in der Bruchrechnung besitzen.

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