Informationstechnikermeister/-in

Kurzbeschreibung

Informationstechnikermeister/-innen planen, steuern und überwachen die Arbeitsprozesse vor allem in Handwerksbetrieben auf dem Gebiet der Informationstechnik und Unterhaltungselektronik und stellen die Qualität der Produkte sowie deren anschließende Vermarktung sicher.

Wörtlich übernommen aus: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=2945

Ausbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I): 

  • Auftragsbearbeitung und Auftragsabwicklung organisieren, planen und überwachen 
  • informationstechnische Anlagen entwickeln, konfigurieren und programmieren
  • Mess- und Prüftechniken anwenden sowie Fehler- und Störungssuche durchführen

Fachtheorie (Teil II): 

  • technische Lösungen erarbeiten, bewerten und korrigieren
  • rechtliche Grundlagen erlernen
  • technische Prüfungen planen, bewerten und dokumentieren
  • Angebote erstellen und Preise kalkulieren
  • betriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen
  • Marketingmaßnahmen erarbeiten

Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III) 

Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV) 

Wörtlich übernommen aus: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=2945

Dauer der Ausbildung

Unterschiedlich, die Dauer hängt von der jeweiligen Ausgestaltung des Bildungsangebotes ab.

Weiterführender Link

Bundesagentur für Arbeit

Was brauchen Sie als mathematische Voraussetzungen?

Arithmetische Fähigkeiten spielen eine große Rolle in der Ausbildung. Hierzu gehört nicht nur das einfache Rechnen mit Zahlen, sondern besonders die Fähigkeit, mit physikalischen Einheiten umzugehen und korrekt Zahlen zu runden. 

Die Algebra kommt in vielen Aufgaben mit mathematischem Hintergrund vor, allerdings ist nicht alles, was in der Schule behandelt wurde, gleichermaßen wichtig. Besondere Bedeutung hat hier die Fähigkeit, einfache Gleichungen zu lösen, Formeln umzustellen und Terme zu vereinfachen.

Die Grundregeln der Prozentrechnung und der korrekte Umgang mit dem Dreisatz sollten ebenfalls beherrscht werden. 

In der Geometrie sollte der Satz des Pythagoras bekannt sein und angewendet werden können.

Schließlich sollten die Lehrgangsteilnehmer/-innen Diagramme und Tabellen lesen und damit arbeiten können sowie Grundkenntnisse in der Bruchrechnung besitzen.

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