Industriekauffrau/Industriekaufmann

Kurzbeschreibung

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.

Wörtlich übernommen aus: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=7965

Lernfelder

  • In Ausbildung und Beruf orientieren
  • Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes
  • Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren
  • Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen
  • Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Personalmanagement
  • Jahresabschluss analysieren und bewerten
  • Das Unternehmen im gesamt- und weltwirtschaftlichen Zusammenhang einordnen
  • Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Investitions- und Finanzierungsprozesse planen
  • Unternehmensstrategien, und –projekte umsetzen

Quelle: Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/Industriekauffrau (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14.6.2002), ohne Verlagsangabe o.J.)

Dauer der Ausbildung

Drei Jahre

Weiterführender Link

Bundesagentur für Arbeit

Was brauchen Sie als mathematische Voraussetzungen?

Die Beherrschung des Dreisatzes sowie der Prozentrechnung sind eine unerlässliche Voraussetzung für den Ausbildungserfolg.

In Bereich der Arithmetik sollten die Auszubildenden die Grundrechenarten und die Rechenregeln beherrschen, sicher mit Einheiten umgehen und korrekt runden können. 

In der Algebra ist nicht alles, was in der Schule behandelt wurde, gleichermaßen wichtig. Besondere Bedeutung hat hier die Fähigkeit, Zahlenwerte in zum Teil komplexe Formeln einzusetzen. Der sichere Umgang mit Diagrammen und Tabellen stellt natürlich eine weitere Herausforderung dar.

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